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Aktuelles der 1. Damen

Spielberichte:

 

 

27.10.2018

Am Ende fehlt die Energie

 

VSG Stederd./Wipsh. – VSG Vallstedt/Vechelde 2:3

(29:27 20:25 25:17 18:25 10:15) 

VSG Stederd./Wipsh. – MTV Astfeld 1:3

(26:24 21:25 14:25 10:25) 

 

 

Beim ersten Heimspieltag der Saison konnte Trainer Till Vollhardt zum ersten Mal auf alle seiner 11 Spielerinnen zurückgreifen. Gegen den Lokalrivalen VSG GW Vallstedt/MTV Vechelde sollte der erste Heimsieg der Saison eingefahren werden.

Doch das Team aus Vallstedt/Vechelde fand besser ins Spiel und die VSG Stederdorf/Wipshausen lief den ganzen Satz über einem Rückstand hinterher, bis schließlich die Gäste aus Vallstedt/Vechelde bei einem Stand vom 24:21 3 Satzbälle hatten. „Doch dann ging Svenja Conrad an den Aufschlag und servierte eine phänomenale Aufschlagserie“, berichtete Berit Iwanowski begeistert. Die Satzbälle wurden abgewehrt und die VSG Stederdorf/Wipshausen sicherte sich durch eine starke kämpferische Leistung den ersten Satz mit 29:27.

Im 2. Satz behielt allerdings die VSG aus Vallstedt/Vechelde die Nase vorne und der Satz ging mit :25 an den Gast. Der 3. Satz lief dafür jedoch wieder besser für die Gastgeber. Von Anfang an arbeiteten die Stederdorfer Volleyballerinnen gut in Block- und Feldabwehr. Jenny Imm und Tanja Gerth sammelten über die Mittelblockposition viele Punkte und Libera Frauke Wagner wehrte die Bälle präzise ab, sodass Zuspielerin Stephanie Luttkus ihre Angreiferinnen bedienen konnte. „Auch die Annahme funktionierte, sodass der 3. Satz deutlich mit 25:17 gewonnen werden konnte. Außerdem lieferte Diagonalspielerin Christin Wieder eine hervorragende Aufschlagserie ab“, schilderte VSG-Spielerin Berit Iwanowski. Der 4. Satz lief für den Gastgeber aus Stederdorf/Wipshausen auch wieder ganz nach Plan bis zum 18:14 für den Gastgeber. Eine Aufschlagserie der Gäste brachte allerdings das Team der VSG Stederdorf/Wipshausen völlig aus dem Konzept. „Desto mehr Punkte wir in dieser Phase abgaben, desto nervöser wurden wir leider“, reflektierte Mannschaftskapitänin Stephanie Luttkus. Der Satz ging mit 25:18 deutlich an die Gäste. Im anschließenden Tiebreak hatte die VSG Vallstedt/Vechelde die Nase vorn und gewann das Spiel mit 3:2.

 

Im zweiten Spiel des Tages wartete der bisher ungeschlagene Tabellenführer MTV Astfeld auf die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen. Doch das Spiel begann ausgeglichen, bis sich der Tabellenführer aus Astfeld langsam absetzte. Wieder hatte der Gast mehrere Satzbälle. Dieses Mal brachte die Aufschlagserie von Berit Iwanowski das Gastgeberteam heran, sodass sich die VSG Stederdorf/Wipshausen den 1. Satz mit 26:24 überraschend sichern konnte. Der 2. Satz verlief ähnlich eng wie der 1. Satz. Doch die Annahme der VSG-Volleyballerinnen war nicht mehr so präzise wie in den bisherigen Sätzen des Spieltages und so gewann MTV Astfeld den 2. Satz mit 25:21. Die Sätzen 3 und 4 gewann der Tabellenführer aus Astfeld dann jedoch deutlich. „Uns fehlte leider am Ende die Kraft und auch die Konzentration um mithalten zu können. Von diesem Heimspieltag nehmen wir zwar nur einen Punkt mit, aber die Saison ist noch lang und wir sind noch längst nicht bei 100 %“, versprach Kapitänin Stephanie Luttkus.

 

10.09.2018

Knappe Auftaktniederlage der 1. Damen

 

Nach den Abgängen von Inna Schweda, Lena Küpper, Vivien Wagner und Sarah Schmidtke und dem Abstieg in die Landesliga verfolgt die neuformierte Damen-Volleyballmannschaft der VSG Stederdorf/Wipshausen das Ziel Klassenerhalt in der Landesliga 6. Nach einer eher durchwachsenen Vorbereitung geprägt durch Krankheiten, Verletzungen und Urlauben startete die VSG mit einem Auswärtsspiel gegen die bis dahin ungeschlagene Mannschaft MTV Braunschweig I.

Neben Christin Wieder (Urlaub) musste die Mannschaft auch auf Cheftrainer Till Vollhardt verzichten, der mit seiner Regionalliga-Mannschaft unterwegs war. Stattdessen wurde die 1. Damen von Marcus Herrmann, Spieler der 1. Herren des MTV Stederdorfs, und Christian Hansen, dem Trainer der 2. Damenmannschaft der VSG, betreut. „Die beiden haben uns toll unterstützt und ihre ruhige Art hat uns sehr geholfen“, erklärte Mannschaftskapitänin Stephanie Luttkus.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten erkämpfte sich die VSG insbesondere durch starke Blocks von Tanja Gerth den 1. Satz mit 27:25. Mit dem neuen Selbstbewusstsein drehten die VSG-Spielerinnen im 2. Satz auf. Die Annahme um Frauke Wagner funktionierte, sodass Zuspielerin Stephanie Luttkus ihre Angreiferinnen optimal einsetzen konnte und die Mittelblockerinnen Tanja Gerth und Katharina Bublitz-Winkelmeier die Abwehr der Braunschweigerinnen vor Probleme stellten. Die Außenangreiferinnen Svenja Conrad und Berit Iwanowski schafften es mühelos die Lücken im gegnerischen Feld zu treffen. Jennifer Imm sorgte für viel Druck auf der Diagonalposition und im Aufschlag, nachdem sie nach einer Verletzung erst 4 Tage vorher das erste Mal wieder mit der Mannschaft trainieren konnte. So ging der 2. Satz deutlich mit 25:18 an die VSG.

Im 3. Satz brach jedoch die Annahme ein, sodass die VSG-Volleyballerinnen Schwierigkeiten im Spielaufbau hatten. Nachdem sich die Mannschaft des MTV Braunschweigs abgesetzt hatte, ließen sie die Stederdorfer Volleyballerinnen nicht mehr herankommen. Der 4. Satz startete mit den gleichen Problemen wie im vorherigen Satz, sodass die VSG schnell deutlich zurücklag. „Doch durch gegenseitige Anfeuerung, wichtigen Tipps von der Trainerbank und zurückgekehrtem Siegeswillen kamen wir nochmal ran und brachten MTV Braunschweig in Bedrängnis“, erläuterte Mittelblockerin Tanja Gerth. „Leider war der Punkteabstand zu groß, sodass sich Braunschweig den Satz mit 25:19 sichern konnte.“

Im entscheidenden Tiebreak fehlte es den VSG-Spielerinnen leider an Kraft und der Satz ging deutlich mit 15:8 an MTV Braunschweig I. Doch Stephanie Luttkus blickt trotzdem positiv nach vorne: „Wir haben zwischenzeitlich sehr gute Leistungen abgerufen, die wir von uns so gar nicht kannten. Das macht Mut für die folgenden Spiele.“

 

Remember I

Saisonrückblick der 1. Damen 

 

Unsere 2. Saison in der Verbandsliga starteten wir mit einigen personellen Veränderungen. Janette und Jenny wechselten zu unserer Verstärkung aus der 2. Damen zu uns! Janette hatte leider zu dem Zeitpunkt noch mit einer Verletzung an ihrem Finger zu kämpfen, fügte sich aber genau wie Jenny in ihrer gefürchteten Doppelrolle als Angreiferin und angehende Physiotherapeutin harmonisch in unser Team ein.

Über die Sommerpause wurden Inna und Kay am 24. Juni 2017 Eltern von dem kleinen Max, was leider unsere Mittelblockerin dazu zwang bis Anfang September volleyballtechnisch die Füße stillzuhalten. Über die Saison hinweg schaffte sie es trotz des aufmerksamkeitsbedürftigen kleinen Mannes bei fast allen Spielen dabei zu sein. Und zum Training hat Max sie auch zum Glück immer öfter gelassen ☺

Nach den Sommerferien sind wir dann wieder motiviert ins Training eingestiegen mit dem Pokal am 2. September 2017 fest vor Augen. Doch leider erlitten wir und insbesondere Uli einen persönlichen Rückschlag. Und wenn schon nicht alles gut läuft, geht es weiter und so kam es, dass Vivi sich kurz vorm Pokal beim Training einen Bänderriss zuzog. Wir wollten trotzdem für sie spielen und erreichten einen phänomenalen 2. Platz beim Pokal. „Nur“ der 2. Platz, weil Stephie mitten im Finale wegen Nasenbluten nicht weiterspielen konnte und wir keine Auswechselspielerin mehr hatten … Was da sonst noch drin gewesen wäre! Mit diesem 2. Platz schafften wir es, da die Siegermannschaft verzichtete, in die Endrunde des Pokals im Dezember 2017 einzuziehen, der in der Halle des Ratsgymnasiums ausgetragen wurde.

Für die ersten beiden Saisonspiele mussten wir dennoch auf unsere Kapitänin in der Zuspielzentrale verzichten, auch wenn Vivi wohl so schnell wie noch nie eine Spielerin nach einem Bänderriss wieder ins Training einstieg. Dazu kam, dass Stephie als unsere andere Zuspielerin während des 1. Saisonspiels ihren verdienten Urlaub genoss. So kam es zu unserer ersten Saisonniederlage, die sich ohne gelerntes Zuspiel und Trainer nicht verhindern ließ … Auch eine Woche später, als wir gegen den späteren Meister die SG Münden spielten, konnten wir mit unserem personell eingeschränkten Kader das Spiel nicht für uns entscheiden.

Nach diesen beiden 3:0 Niederlagen versuchten wir den Fokus direkt auf unsere ersten Heimspiele im Oktober zu legen, wofür wir sogar ein Mini-Trainingslager mit Uli und Till einlegten.

Alle waren heiß auf den ersten Heimspieltag im Oktober 2017, doch das Highlight in diesem Monat war definitiv die Geburt der gesunden Tochter von Kathi und ihrem Mann.

Beim Heimspieltag am 21. Oktober 2017 riss allerdings nach einem dominanten 3:0 Sieg über den VfL Westercelle mit einer 3:2 Niederlage gegen die TSV Giesen Grizzlys unsere Heimsiegesserie. Auch beim nächsten Heimspieltag am 11. November 2017 schafften wir es nur ein Spiel für uns zu entscheiden und fanden uns im unteren Bereich der Tabelle wieder.

Alle waren sich einig, dass wir da so schnell wie möglich raus wollten! Doch die nächsten 4 Auswärtsspiele gingen alle verloren, zum Teil knapp, zum Teil unglücklich, zum Teil verdient. Wie auch schon in der letzten Saison schafften wir es auswärts nicht, unser Können vollkommen abzurufen und die Spiele für uns zu entscheiden. Auch gab es in dieser Saison kein Team das so oft wie wir im entscheidenden 5. Satz das Nachsehen hatte.

Doch wir gaben immer noch nicht auf und witterten unsere Chance am vorletzten Heimspieltag der Saison am 27. Januar 2018. Mit unseren Fans um die Ultras Lea, Sebastian, Barbara und Christoph im Rücken schafften wir es gegen das Volleyballteam Südharz einen Punkt aus einer Tiebreak-Niederlage und 3 Punkte gegen unsere direkte Konkurrenz, den MTV Gifhorn, zu holen. Erwähnenswert ist dabei Kathis schnelles Comeback aus der Babypause, die uns nicht nur durch ihren starken Block unterstützte.

Bis zum letzten Saisonspiel bestand noch die Chance für uns durch einen eigenen deutlichen Sieg und eine Niederlage unseres direkten Konkurrenten MTV Gifhorn den Relegationsplatz für den Verbleib in der Verbandsliga zu sichern.

Leider verletzte sich Jenny kurz vor dem letzten entscheidenden Spiel im Training – auch ein Bänderriss …

Trotz ihres Fehlens schafften wir den deutlichen 3:0 Sieg gegen den direkten Absteiger VfL Westercelle. Doch auch MTV Gifhorn nutze die letzte Chance und sicherte sich mit einem Sieg den begehrten 7. Platz mit 19 Punkten und wir stiegen mit 19 Punkten, aber einem Sieg weniger als der MTV Gifhorn auf dem 8. Platz direkt ab.

Nach 2 Saisons in der Verbandsliga sind wir somit abgestiegen und starten in der nächsten Saison in der Landesliga.

Doch nicht nur wegen dem Abstieg war das Saisonende unerfreulich … Unser langjähriger Trainer Uli hat sich dazu entschieden aus persönlichen Gründen das Traineramt für unsere Mannschaft niederzulegen. In Zukunft wird er sich besonders auf die Jugendarbeit im Verein konzentrieren und hoffentlich den ein oder anderen Samstag auch mal in der Halle des Ratsgymnasiums bei unseren Spielen in der Landesliga als Fan vorbeigucken.

Seit der Gründung der Mannschaft zur Saison 2008/2009 war Uli unser Trainer und hat mit Svenja, Christin und Berit diese Mannschaft gegründet. Doch haben alle Spielerinnen, egal wie lange sie Teil dieser Mannschaft sind oder waren, den unersetzbaren Einsatz von Uli gespürt. Egal ob unzählige Trainingseinheiten mit Strumpfhosen, Gymnastikbällen und Videokamera, Trainingslager mit Sabine, Mannschaftsabende und Saisonabschlüsse … Wir werden dich sehr vermissen und können dir und auch deiner Frau Sabine gar nicht genug danken für deinen unermüdlichen Einsatz über diese 10 Jahre als Trainer der 4., 2. und dann 1. Damen.

Wie wir ihn als engagierten Trainer kennen, hat er uns natürlich nicht im Regen stehen lassen und für den besten Nachfolger in der Trainerperson gesorgt, unseren langjährigen Co-Trainer Till. Wir freuen uns auf unsere neue Saison mit ihm als Trainer und hoffen dir nicht zu sehr die Nerven zu rauben … Ansonsten folgt Entschädigung auf dem Weihnachtsmarkt ☺ 

Inna möchte in der nächsten Saison andere sportliche Ziele verfolgen und verlässt aus diesem Grund unser Team. Auch Lena wird für nächste Saison uns nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch wenn die Entscheidungen sehr schade für uns sind, akzeptieren wir die Entscheidungen der beiden und danken an dieser Stelle den beiden für ihren Einsatz in den letzten beiden Jahren und wünschen Ihnen sportlich und besonders familiär alles Gute! ☺

Unsere Ü26, Tanja und Frauke bleiben weiterhin Teil unseres Teams, Tanja wird aber aufgrund ihres vorher genannten jungen Alters etwas kürzertreten. Auch Frauke möchte weiterhin mittrainieren, für die Spiele schauen wir aber, bzw. die beiden mal was so gesundheitlich geht ☺

Um diesen Bericht positiv abzuschließen sei erwähnt, dass Janette jetzt vollkommen zu uns gehört. In der Saison musste sie aus gesundheitlichen Gründen teilweise kürzertreten, bis sie dann sogar erneut Teil der 2. Damen war. Jetzt sind wir umso froher, dass sie sich dazu entschieden hat, vollkommen ein Teil unserer Mannschaft zu sein und nächste Saison mit uns und Till das Ziel Wiederaufstieg verfolgt.

 

14.01.2017

 

Wieder „nur“ ein Punkt

 

 

Nächste knappe 3:2 Auswärtsniederlage für die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen: Gegen die Mannschaft vom TSV Thiede verlor das Team von Trainer Ulrich Herrmann nach 5 umkämpfen Sätzen im Tiebreak. Nach der 3:2 Niederlage gegen den VfL Wolfsburg ist dies die 2. knappe Niederlage in Folge von der die VSG zumindest einen Punkt für die Tabelle mitnehmen kann.

Die Vorzeichen für das Spiel waren jedoch nach dem Ausfall der beiden Liberas Svenja Conrad und Frauke Wagner alles andere als optimal.

„Zum Glück kann ich meine Spielerinnen flexibel einsetzen“, stellte Trainer Ulrich Herrmann zufrieden fest. So übernahm Diagonalangreiferin Christin Wieder die Aufgabe als Libera. „Sie steigerte sich von Satz zu Satz und machte in der Annahme sowie in der Abwehr ein starkes Spiel“,  lobte Mitspielerin Berit Iwanowski.

Im 1. Satz agierten die beiden Mannschaften auf Augenhöhe, vor allem da der TSV Thiede viele Eigenfehler produzierte. So hatte die VSG zwischenzeitlich die Nase vorne, bis es zu dem von der VSG gefürchteten letzten Abschnitt des Satzes kam. „Bis zum 20. Punkt spielen wir guten Volleyball – danach ist die Konzentration meist nicht ausreichend und wir machen leichte Fehler. Im ersten Satz hat uns das den Satz gekostet“, ärgerte sich Ulrich Herrmann. So drehte der TSV Thiede mit einer starken Aufschlagserie den Satz und entschied ihn mit 25:21 für sich.

Mit reichlich Ehrgeiz im Bauch, den nächsten Satz für sich zu entscheiden überzeugte die VSG vor allem mit einer guten Blockarbeit und schaffte es den Vorsprung mit 25:23 ins Ziel zu retten.

Im 3. Satz leistete die VSG Stederdorf/Wipshausen sich wieder eine Talfahrt. „Zu viele einfache Bälle wurden uns durch die erfahrenen Spielerinnen von Thiede ins Feld gelegt“, monierte Trainer Ulrich Herrmann. Nur selten schaffte es die VSG selbst die Lücken im gegnerischen Feld zu finden.

Zur alten Stärke zurück fand die VSG im 4. Satz: Die eingewechselten Carmen Janke und Lena Küpper legten beeindruckende Aufschlagserien hin. „Mit genügend Druck im Aufschlag lief es auch vorne im Angriff“, freute sich Diagonalspielerin Carmen Janke nach dem Spiel. Der zwischenzeitlich deutliche Vorsprung von 12 Punkten wurde mit einem 25:16 ins Ziel gebracht und der Tiebreak musste die Entscheidung bringen, ob die VSG zwei oder wieder nur einen Punkt mit nach Stederdorf und Wipshausen nehmen würde.

Zum Seitenwechsel im Tiebreak sah es jedoch gar nicht aus: Mit einem 2:8 wechselten die Spielerinnen die Seite. Doch der Wechsel tat den Spielerinnen der VSG anscheinend mehr als gut: Punkt für Punkt kämpfte sich das Team von Ulrich Herrmann wieder heran bis zu einem Stand von 12:13. Doch die Aufholjagd wurde nicht belohnt und am Ende konnte sich der TSV Thiede bei einem Endstand von 15:13 über 2 Punkte freuen. Enttäuschte Gesichter bei der VSG – da wäre mal wieder mehr drin gewesen.

 

09.12.2017


Ertragloser Fight

 

Die VSG belohnt sich nicht für einen kämpferischen dritten Satz

 

Giesen steht zu Recht oben in der Tabelle und zeigt der VSG ihre Defizite im Block und Angriff auf. Zu selten schafften es deren Zuspieler die eigenen Angriffe freizuspielen und mit eigenen schnellen Angriffen zu punkten.

Die VSG schaffte es in den ersten beiden Sätzen mit den angriffsstarken Grizzlys mitzuhalten. Dies allerdings nur bis zur jeweiligen Satzmitte. Danach gerieten die VSG-Spielerinnen immer wieder unter Druck, während der TSV weiterhin mit gezielten Angriffen und druckvollen Aufschlägen überzeugte. Giesen gab keinen Ball in der Abwehr verloren und sicherte sich damit die ersten beiden Sätze.

Im dritten Satz kämpfte sich die VSG zurück ins Spiel: Der Block war stabil und die Verteidigung konnte sich so besser orientieren. Bis zum 19:18 hatte die VSG sogar die Nase vorne, doch der TSV setzte sich konzentriert mit einem 25:23 durch.

In manchen Phasen des Spiels wurde deutlich, dass die VSG mit dem TSV mithalten konnte. Umso ärgerlicher ist das 0:3 und der damit weitere untere Tabellenstand.

Jetzt heißt es „abhaken“ und nächste Woche in Wolfsburg mit voller Konzentration Punkte nach Hause nehmen. CW

 

03.12.2017

Gute Matches, verdienter Pokalsieger

 

Bericht zur Verbandspokalendrunde

 

Die im Verbandspokal 2017 erfolgreichsten Damenmannschaften des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes maßen sich in der Endrunde des Verbandspokals am 1. Advent in der Halle des Ratsgymnasiums in Peine.

Neben Gastgeber, VSG Stederdorf/Wipshausen I, traten die GfL Hannover II und die Tecklenburger Land Volleys an. Am Vortag hatte die Mannschaft SV Alemannia Salzbergen noch kurzfristig abgesagt. „Wir sind uns bewusst, dass wir in dieser Konstellation der Außenseiter sind, da Tecklenburg sowie Hannover in ihren Verbandsligen um den Aufstieg mitspielen“, berichtete VSG-Spielerin Stephanie Luttkus. „Wir möchten trotzdem den Fans gute Volleyballspiele präsentieren und für den anstehenden Ligaspielbetrieb Selbstvertrauen sammeln.“

Bedingt durch den Wintereinbruch in Niedersachsen und die lange Anreise der Gäste konnte das 1. Spiel, GfL Hannover II gegen die Tecklenburger Land Volleys erst verspätet um 10:15 Uhr starten. Doch trotz der langen und anstrengenden Anreise wirkten die Spielerinnen aus Tecklenburg alles andere als müde. Hellwach und voller Konzentration gaben sie den Spielerinnen aus Hannover keine Chance ins Spiel zu kommen, druckvolle Aufschläge und Angriffe, sowie eine sichere Annahme sicherten ihnen den ersten Satz mit 25:18, auch dank einiger Eigenfehler der Hannoveranerinnen. Auch den zweiten und somit entscheidenden Satz sicherten sich die Volleyballerinnen aus Tecklenburg mit einer überzeugenden Spielweise und einem Spielstand von 25:19. Vielen Dank an dieser Stelle an Bernd Naas für das Übernehmen des 1. Schiedsrichters!

Beim zweiten Pokalspiel an diesem Tag standen sich die Gastgeberinnen aus Stederdorf/Wipshausen den Spielerinnen aus Hannover gegenüber. Da die Diagonalspielerinnen Lena Küpper und Jennifer Imm am Sonntag aus privaten Gründen leider fehlten, erhielt VSG-Spielerin Christin Wieder das Vertrauen des Trainer-Gespanns Till Vollhardt und Uli Herrmann auf der Diagonalposition. Dieses Vertrauen enttäuschte sie nicht und setzte besonders im ersten Satz mit guten Angriffen Akzente. Aber auch die anderen Spielerinnen um Kapitänin Vivien Wagner kämpften gegen die Hannoveranerinnen und erzielten aus einer guten Annahme heraus Punkt um Punkt. Bei einem knappen Satz auf Augenhöhe hatte die VSG beim Stand von 27:26 einen Satzball, gab diesen jedoch durch eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung ab. Danach war die Konzentration nicht mehr ausreichend und die GfL sicherte sich mit 29:27 den Satz. Im zweiten Satz entwickelte sich das Spiel erneut zu einem Krimi, auch da die Spielerinnen der VSG aus vermeintlich leichten Situationen keine Punkte fabrizieren konnte. Die GfL konnte sich dadurch leicht absetzen, doch die Einwechslung der variablen VSG-Spielerin Carmen Janke schaffte Sicherheit in der Annahme und bis zum 20:22 für die GfL war noch alles offen. Dann setzte sich der Favorit jedoch gegen die Gastgeber durch und beendete den Satz und das Spiel mit 22:25. „Natürlich ist die Enttäuschung da, besonders da die Sätze so eng ausgingen“, gestand VSG-Mittelblockerin-Tanja Gerth nach dem Spiel. „Da wäre mehr drin gewesen!“

Aber gegen die Spielerinnen aus Tecklenburg hatten die VSG-Spielerinnen noch eine Chance an diesem Tag Spielpraxis gegen einen starken Gegner zu sammeln und die durch den Schnee angereisten VSG-Anhänger mit einem spannenden Match zu unterhalten. Von Anfang an wurde jedoch deutlich: Die Tecklenburger Volleyballerinnen nahmen auch das Spiel gegen den Außenseiter VSG Stederdorf/Wipshausen ernst und machten mit einem starken Beginn klar, wohin der Pokal am Nachmittag reisen sollte. Doch nach einem 5:0 für die Gäste aus Tecklenburg kämpften sich die Spielerinnen der VSG ins Spiel. Katharina Bublitz-Winkelmeier feierte in diesem Spiel nach ihrer Babypause ihr Comeback und überzeugte besonders durch ihren starken Block. Durch die guten Annahmen von der leicht angeschlagenen Sarah Schmidtke konnte Zuspielerin Stephanie Luttkus ihre Angreifer optimal einsetzen und Christin Wieder verwertete die Bälle am Netz sowie über Hinterfeld. Auch das Zusammenspiel der beiden Liberos funktionierte, sodass Frauke Wagner die harten Angriffsschläge der Tecklenburgerinnen entschärfen konnte und Svenja Conrad die erste Annahme wirksam übernahm. Auf Augenhöhe begegneten sich nun die beiden Mannschaften. Über den gesamten Satz hinweg schenkten sie sich keine Punkte. Durch eine starke Aufschlagserie von Stephanie Luttkus lag die VSG auch kurzzeitig vorne, am Ende beendeten die Tecklenburger Land Volleys den starken Satz mit 25:23. Nach diesem guten Satz setzten sich jedoch die Tecklenburger Land Volleys deutlich im zweiten Satz mit 25:12 durch. Die druckvollen Aufschläge der Favoriten machten es den VSG-Spielerinnen schwer eine gute Annahme und somit einen erfolgreichen Angriff zu produzieren und waren der VSG in allen Spielelementen überlegen. Die Tecklenburger Land Volleys wurden somit verdient Sieger der Endrunde des Verbandspokals des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes.

VSG-Trainer Uli Herrmann sah jedoch das Positive: „Wir haben gut gespielt und haben eine Verbesserung zum letzten Saisonspiel gezeigt. Jetzt heißt es in der Liga nächste Woche gegen die TSV Giesen Grizzlys und übernächste Woche gegen den VfL Wolfsburg die gezeigten Leistungen abzurufen und Auswärtspunkte zu sammeln.“

 

 

18.11.2017

Ohne Angriff keine Punkte!

 

VT Südharz – VSG Stederd./Wipsh. 3:1 (25:22; 19:25; 25:17; 25:20)

 

Den K2 beherrschen! Der geneigte Volleyballer verbindet diese Aussage nicht mit einer Bergtour, sondern hinter der Abkürzung steht, den gegnerischen Angriff anzunehmen, und mit dem eigenen Angriff zu punkten.

 

Dieses gelang uns beim Gastspiel im Harz leider überhaupt nicht. Durch den lang erkämpften 3:2 Sieg des Gastgebers über den MTV Gifhorn im ersten Spiel hatten wir uns ein wenig Hoffnung gemacht, dass die Harzer Kräfte etwas schwinden würden. Doch der Gastgeber zog im zweiten Spiel einen stichhaltigen Joker aus dem Ärmel. Eine zum etwas älteren Semester gehörende erfahrene Außenangreiferin mit der Trikotnummer 50 zog das gesamte Spiel an sich, und brachte unsere Block- und Abwehrspieler zur Verzweiflung. Nicht, dass wir körperlich unterlegen waren, doch fand Sie im Block, als auch in der Abwehr punktgenau die Löcher, die sich dort auftaten.

 

Das positive an diesem Spieltag war unsere erste Annahme. Doch leider vermochten wir nur in seltenen Fällen diese durch gelungene Zuspiel und Angriffsaktionen in Punkte umzusetzen. Eine Handvoll schnell gespielter Bälle von Sarah Schmidtke und Berit Iwanowski über Außen reichen nicht aus um ein Punktepolster aufzubauen. Einzig im zweiten Satz konnte wir im Aufschlag den Druck machen, den wir uns vorgenommen hatten, und zwangen den Gegner in einen Rückstand, der bis zum Satzende ausreichte. Doch bereits im folgenden Satz gingen zu viele eigene Aufschläge ins Netz, und Südharz übernahm wieder das Zepter. Schade auch, dass viele lange Ballwechsel nicht zu unseren Gunsten ausgingen, und so die Moral der Truppe zunehmest sank.

 

Um die Wahrheit zu sagen: Dieses Spiel hätten wir gewinnen können und auch müssen. Denn durch diese Niederlage sind wir mitten im Abstiegskampf angekommen. Gut, dass uns bis zum nächsten Ligaspieltag drei Wochen Zeit bleibt, um die Wunden zu lecken und das Selbstvertrauen wieder aufzubauen. Den Pokalspieltag am 3.12. nutzen wir, um uns ohne Druck zurück auf die richtige Bahn zu bringen. Dass wir mehr können als momentan abgerufen wird, ist jedem Spieler bewusst. UH

 

24.10.2017

Die Pflicht ruft!

 

In der noch jungen Saison konnten sich die Mädels der 1. Damen noch nicht mit Ruhm bekleckern, da sie in den vergangenen zwei Auswärtsspielen stark ersatzgeschwächt an den Start gehen mussten.

Doch an diesem Wochenende soll sich das Blatt wenden. Bis auf Kathie, der wir sehr herzlich zur Geburt ihrer Tochter gratulieren, ist der Kader komplett vertreten und hoch motiviert die Punkte in Peine zu belassen.

 

Einfach wird es allerdings nicht, da beide Gastmannschaften bereits in der letzten Saison Bekanntschaft mit unserem Ratsehallen Eispalast gemacht haben, und mit leeren Händen von dannen ziehen mussten.

Daher werden sowohl die Gäste aus Giesen als auch aus Westercelle alles daran setzten bei uns zu punkten.

Im ersten Spiel werden wir auf den vermeintlich leichteren Gegner aus Westercelle treffen.  Das letzte Aufeinandertreffen in eigener Halle liegt zwar schon etwas länger zurück, doch in der Erinnerung und in den Videoanalysen waren die Angreifer nicht unbeherrschbar. Gerade wenn wir es schaffen ein schnelles Spiel aufzubauen, konnte die Abwehr vielfach überrascht werden.

Mit Giesen, dem zweite Gegner des Tages könnten wir mehr Mühe bekommen, da unserer Überraschungseffekt aufgebraucht ist, und Giesen sich mental auf unsere niedrige Halle einstellen wird. Auch die sehr gute athletische Ausbildung der Spielerinnen wird uns die Sache nicht leichter machen. Daher müssen wir versuchen mit druckvollem Aufschlagspiel einen geordneten Spielaufbau zu unterbinden, und die Gastgeschenke des Gegners eiskalt ausnutzen.

Leider sind am Samstag alle Stederdorfer Mannschaften zu Auswärtsspielen unterwegs, so dass wir auf Freunde und Verwandte angewiesen sind, die uns den Rücken stärken. Doch bisher konnten wir uns immer auf den siebten Spieler verlassen.

 

24.09.2017

Vertretung auf der Bank Co-Trainer Till Vollhardt

Klare Sache

SG VoBa Münden - VSG Stederd./Wipsh.          3:0  (25:10 25:15 25:21) 

 

Mit leeren Händen und hängenden Köpfen kamen wir am frühen Nachmittag aus Hann. Münden zurück. Der ersehnte Auswärtssieg lässt weiter auf sich warten.

Dabei standen die Weichen gut. Mit 10 angereisten Spielerinnen und unserem Co-Trainer Till Vollhard an unserer Seite starteten wir hochmotiviert in den ersten Satz. Bis zum Punktestand von 8:9 hielten wir gut mit. Doch mit einer Aufschlagserie des Gegners verloren wir den Faden und gaben den ersten Satz mit 25:10 ab.

Unbeeindruckt vom ersten Satz schlug Sarah Schmidtke bis zum 8:0 auf, welche auch im gesamten Spiel durch konstant gute Abwehr.- und Angriffsarbeit überzeugte. Leider brach abermals die Annahme ein,  Aufschläge landeten im Netz oder waren nicht hart genug platziert ebenso wie unseren Angriffsbällen. Folglich ging Satz zwei auch ohne große Anstrengungen der Gastgeberinnen nach Münden.
Eine beherzte Ansprache unseres Trainers erreichte uns leider nicht. Selbst gut überlegte taktische Wechsel führten nicht zum Erfolg obwohl der letzte Satz zumindest mit 20 erreichten Punkte am besten verlief.

Nun haben wir vier Wochen Zeit um an unserer Leistung zu arbeiten, damit wir am Heimspieltag endlich unsere ersten Punkte bejubeln können.

 

18.09.2017

Niederlage zum Saisonstart

 

MTV Gifhorn - VSG Stederd./Wipsh.I        3:0 (25:19 25:15 26:24)

 

Mit dem MTV Gifhorn hatten wir gleich am ersten Spieltag einen sehr starken Gegner vor uns. Dieses Spiel mussten wir zudem mit ungewohnter Aufstellung meistern. Denn nicht nur Zuspielerin Vivien Wagner, die sich beim Training einen Bänderriss zugezogen hatte fiel aus, sondern auch Zuspielerin Stefanie Luttkus konnte heute nicht dabei sein. Somit übernahm Berit Iwanowski diesen Job und schlug sich auch sehr gut. Ein großes Dankeschön gilt auch Carmen Janke, die uns heute tatkräftig unterstützt hat und natürlich Vivien Wagner, die uns trotz Verletzung coachte. Obwohl wir ganz gut ins Spiel gestartet waren mussten wir den ersten Satz mit 19:25 abgeben. Unsere Probleme hatten wir vor allem in der Annahme durch die sehr gut platzierten Aufschläge des Gegners. Im zweiten Satz ließen wir uns leider genau durch diese Aufschläge weiter unter Druck setzen. Trotz eines anfänglichen Gleichstandes (8:8) konnten wir nicht konstant mithalten. Viel Blockarbeit musste heute besonders auf der zwei geleistet werden, da die gegnerische Außenangreiferin einen harten Angriff hatte und einige Bälle longline in unserem Feld platzierte. Auch gingen nun einige Aufschläge von uns ins Netz, sodass dieser Satz etwas klarer ausfiel. Und somit mussten wir leider auch den zweiten Satz an die Gegner abgeben (15:25). Sicherlich war es auch die Aufregung gegen den Absteiger aus der Oberliga zu spielen, die uns etwas aus dem Konzept brachte, dennoch zeigten wir insgesamt eine solide Leistung. Und dass wir doch Chancen haben gegen den MTV Gifhorn zeigten wir schließlich im dritten Satz. Unser Kampfgeist war nun endgültig geweckt und trotz Rückstandes kämpften wir uns immer wieder aufs Neue heran. Der letzte Satz war eine knappe Entscheidung, die leider nicht zu unseren Gunsten ausfiel (24:26), dennoch muss man sagen, dass es ein gutes Match war und alle eine gute Leistung gezeigt haben.

Es spielten: Janette Möllering, Carmen Janke, Inna Schweda, Svenja Conrad, Christin Wieder, Lena Küpper, Sarah Schmidtke, Berit Iwanowski, Frauke Wagner, Tanja Gerth, Jennifer Imm

23.03.2017

 

Saisonfinale der 1. Damen in der Ratsehalle!

 

Einmal im Jahr müssen die Mädels der VSG1 die Spannung bist auf die Spitze treiben. In den letzten zwei Jahren war es die jeweils die gewonnene Aufstiegsrelegation, diesmal ist es das Saisonfinale in eigener Halle. Hitchcock hätte nicht bessere Akteure wählen können. Die VSG ist sozusagen die Bulette (Stephie möge mir verzeihen) auf dem sechsten Tabellenplatz. Mit einem Punkt Abstand nach oben empfangen wir das Team Schaumburg, und einem Punkt weniger die SG Münden auf dem Abstiegsrelegationsplatz. Die Brisanz an der Sache ist, dass alle drei Teams noch auf den siebten Tabellenplatz abrutschen können, und somit in die Relegation müssen.

Erster Gegner ist, pünktlich um 15 Uhr das Team Schaumburg. Leider mussten wir im Hinspiel eine vermeidbare Niederlage nach einer 2:0 Satzführung einstecken. Daher haben wir einiges wieder gut zu machen, und werden alles geben um schon im ersten Spiel den Klassenerhalt zu sichern. Aber Schaumburg wird sich nicht kampflos ergeben, den im Fall einer Niederlage und einem Sieg von Münden muss Schaumburg nachsitzen.

Auch gegen SG Münden gab es in der Hinrunde eine knappe 2:3 Niederlage. Allerding lag hier der Gegner mit 2:0 in Führung. Das heißt auch hier brennen wir auf eine Revanche und wollen die drei Punkte in Peine behalten. Personell können wir leicht durchatmen, da wie in den letzten Jahren, Carmen zum Saisonfinale nochmal die Knieschützer hochzieht, und uns auf der Mittelposition unterstützt. Daher sind mehrere Aufstellungsvarianten möglich, um den Gegner zu verunsichern. Die letzten Trainingseinheiten haben gezeigt, dass alle Spielerinnen voll motiviert sind und auf das Saisonfinale brennen. Für die Statistiker noch ein Satz: Die VSG Eisköniginnen haben von ihren 24 Heimspielen seit der Saison 14/2015 22 gewonnen. Die letzten 15 Spiele in Folge in ihrem Eispalast Ratsehalle. Möglich war dieses nur durch die Unterstützung der treuen Fangemeinde. Leider sind fast alle MTV und VSG Mannschaften am Samstag ebenfalls im Einsatz, so dass wir auf Freunde, Verwandte, Bekannte, und Gönner bauen. Die Politik mobilisiert in diesem Fall die „Nichtwähler“. Wir locken alle Interessierte mit Kaffee und Kuchen in die Halle. Die Mädels versprechen Hochspannung und kulinarische Köstlichkeiten. Im Anschluss lassen wir den Saisonabschluss gebührend ausklingen.

 

VSG zu Hause ungeschlagen

 

Klassenerhalt direkt gesichert

VSG I – Team Schaumburg                     3:0

(25:22; 25:22;25:15)

VSG 1 – SG Volleyball Münden              3:2

(25:16, 21:25; 25:21; 16:25; 15:10)

 

Die Brisanz in den Begegnungen war allen Akteuren an diesem Tag anzumerken. Die Gäste aus Schaumburg rückten mit einem kompletten Kader von 12 Spielerinnen zum entscheidenden Saisonfinale in die Ratsehalle ein. Doch auch die Mädels der VSG brauchten sich nicht zu verstecken. Leider musste Libera Svenja kurzfristig krankheitsbedingt absagen, so dass Christin Wieder gemeinsam mit Frauke Wagner auf der Liberaposition agierte. Um maximale Flexibilität im Block und Zuspiel zu erreichen brauchten wir neben Stephie eine zweite Diagonalspielerin. Diese fanden wir in Andrea Kaup, die als Überraschung extra für diesen Spieltag aus dem fernen Coesfeld angereist kam, um die Mannschaft auf der Diagonalposition zu unterstützen. Wenn es brennt ruft man die Feuerwehr. Die Feuerwehr kam dann auch noch zu zweit, da neben Andrea auch Carmen wieder zum finalen Schlag ausholte. So fühlten wir uns gut vorbereitet als der erste Spielzug angepfiffen wurde. Natürlich konnten wir uns auf unsere Hardcorefans verlassen die sich mit den Gästen ein eindrucksvolles Trommelduell lieferten. Mitte des Satzes konnten wir einen kleinen Vorsprung heraus arbeiten, doch Schaumburg gab nicht nach und hielt den Abstand konstant. Auf beiden Seiten gab es kleine Aufschlagserien, die vom Gegner wieder aufgeholt wurden. Erst als der 25. Punkt für die VSG abgepfiffen wurde konnten wir wieder durchatmen.

Der Gewinn des ersten Satzes brachte leider keine Sicherheit ins eigene Spiel, so lagen wir zur Satzhälfte mit zwei Punkten hinten den Gästen. Gut, dass Vivien Wagner mit einer sehr guten Serie von fünf Aufschlägen das Blatt wendete und wir diesen Vorsprung ins Ziel retteten. Jetzt nur noch ein Satz und der direkte Klassenerhalt war geschafft. Auch der dritte Satz war umkämpft und entschied sich wieder in der zweiten Satzhälfte. Diesmal war es Lena, die sehr platzierten Aufschlägen und viel Spielübersicht entscheidend zum Satzerfolg beitrug. Der verdiente Spielgewinn und somit der direkte Klassenerhalt wurde durch eine homogene Mannschaftsleistung auf allen Spielpositionen erreicht.

 

Das zweite Spiel gegen SG Volleyball Münden sollte nun zur Kür werden. Dies klappte auch im ersten Satz recht gut, da die Gäste nicht so recht ins Spiel kamen und von unseren platzierten Aufschlägen oft in Bedrängnis gebracht wurden. Durch den eindeutigen Sieg waren wir uns dann doch zu sicher und ließen den Gegner allmählich ins Spiel kommen. Münden durfte keinen weiteren Satz abgeben um die Relegation zu umgehen. Daher spielten sie mit erhöhtem Risiko, dass mit dem Satzgewinn belohnt wurde. Im dritte Durchgang fanden wir sehr spät ins Spiel zurück und konnten uns erst beim Stand von 19:19 entscheidend, auch durch einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen absetzen. Für Münden war die Sache somit gelaufen, doch der vierte Satz ging nach dem Motto „jetzt erst recht“ wieder an die Gäste. Eine einfühlsame Ansprache vor dem letzten Satz rüttelte die VSG Mädels dann doch wieder wach, da es das Ziel war die grandiose Heimbilanz nicht abreißen zu lassen. So entwickelte sich für die letzten 15 Punkte ein anschauliches Spiel, und ein verdienter Sieg für die Eisköniginnen. Wir wünschen den sympathischen Gästen aus Münden eine erfolgreiche Relegation und würden uns freuen sie in der nächsten Saison wieder als Gäste im Eispalast begrüßen zu können.

Damit ist eine sehr emotionale Saison vorüber gegangen, die viel Substanz gekostet hat. Gut, dass uns zum Schluss nicht die Puste ausgegangen ist, und auf die Feuerwehr Verlass ist. DANKE!

 

13.02.2017

 

VSG kann auch auswärts gewinnen!

 

VSG Hannover II – VSG Stederdorf/Wipshausen    0:3

(19:25; 18:25; 20:25)

 

Der Stein, der allen vom Herzen fiel, war von Hannover bis Peine zu hören. Noch lauter war allerdings der anschließende Jubelgesang der Stederdorfer VSG Mädels über den ersten Auswärtssieg in der zu Ende gehenden Spielzeit.

Die Vorzeichen für die wichtige Begegnung im Kampf um den Klassenerhalt waren allerdings nicht sehr rosig. Auf der Mittelblockposition zeichnete ein massives Problem ab, da beim Abschlusstraining nur noch Tanja ihre Einsatzbereitschaft meldete. Daraufhin wurden alle Aufstellungsvarianten und Möglichkeiten durchgespielt. Die glückliche Fügung, dass das langjährige Stederdorfer Gewächs Carmen Janke momentan ohne Spielberechtigung für einen anderen Verein zur Verfügung stand, und sich spontan bereit erklärte einzuspringen, lies alle aufatmen.

Der Gastgeber VSG Hannover demonstrierte im ersten Spiel gegen MTV Grone seine Aufschlagstärke eindrucksvoll. Der erste Satz ging klar an die Gastgeber. Doch im Verlauf des Spiels gewann Grone die Oberhand und siegte 3:1.

Wir gaben zu Beginn unseres Spieles die Devise aus, uns nicht von Hannover in die Abwehr drängen zu lassen. Die Vorgabe klappte im ersten Satz nur bedingt, den Hannover zog mit 14:5 davon. Erst als Carmen zum Aufschlag ging, beeindruckte sie mit einer sechser Aufschlagserie, und fand die Löcher im gegnerischen  Annahmeriegel zielsicher. Gut, dass Sarah Schmidtke zu ihrer Aufschlagstärke zurück fand und uns ebenfalls sieben Punkte näher zum Satzgewinn brachte. Die Aufschlag- Annahmeschlacht im ersten Satz war gewonnen als Tanja Gerth die letzten fünf Aufschläge verwertete. Das in den letzten Spielen arg vermisste Selbstvertrauen war zurück gekehrt. Auch im zweiten Satz konnten wir uns erst durch sieben Zielaufschläge von Carmen auf 8:15 absetzen. An den zum Teil unkonventionell geschlagenen Angaben verzweifelten die Gastgeberinnen mehr und mehr. Nicht die Schlaghärte, sondern die Präzision machte den Unterschied aus. Leider ließen wir zum Satzende die Zügel wieder etwas lockerer, da andernfalls das Ergebnis noch deutlicher ausgefallen wäre. Im dritten Satz konnten wir früh einen Vorsprung heraus arbeiten der mit 8:19 recht komfortabel ausfiel. Doch mit dem sicher geglaubten Sieg vor Augen, schlich sich eine Annahmeschwäche in unser Spiel ein, die den Gegner auf 15:20 heran brachte. Der entscheidende kuriose Ball, um aus der Schockstarre zu erwachen, war ein elend langer Ballwechsel bei dem beide Teams den Punk mehrfach schon sicher hatten. Auf unserer Seite tupfte das Spielgerät von der bereits am Boden liegenden Vivien noch einmal ab und konnte direkt zum Punkt verwandelt werden. Beim verwandelten Matchball war die Freude grenzenlos, da wir die letzte Chance genutzt hatten den ersten Auswärtssieg einzufahren. Damit ist ein großer Schritt in Richtung des Klassenerhaltes gemacht. Der Relegationsplatz ist schon mal gesichert. Allerdings wollen wir die sehr schwer werdende Relegation durch einen Sieg am abschließende Heimspieltag am 25.03. vermeiden.

 

10.03.2017

 

Letzte Chance zum Auswärtssieg

 

VSG Hannover II – VSG stederdorf/Wipshausen

Nach einer fünfwöchigen Spielpause geht es am 11.03.17 zum Abstiegskandidaten nach Hannover. Mit diesem Spiel beginnt die heiße Phase im Kampf um den direkten Klassenerhalt. Doch wer glaubt, dass Hannover ein sicherer Punktelieferant ist sieht sich getäuscht. Erst am letzten Spieltag trotzten die Mädels aus der Landeshauptstadt dem USC Braunschweig zwei Punkte ab. Diese retten sie zwar nicht mehr vor dem Abstieg, sind jedoch eine Warnung an alle, dass die Punkte nicht verschenkt werden. Leider konnten wir unsere Spielpause nicht so nutzen wie geplant, da viele Ausfälle ein strukturiertes Taktiktraining verhinderten. Den Stammgästen beim Training war aber anzumerken, dass es ihnen ernst ist, und jeder das Maximale herausholen wird. So wurde intensiv am Aufschlag-Annahmekomplex gearbeitet und auch die Kraftausdauer kam nicht zu kurz. Mental werden wir den Focus auf uns selbst setzen und nur auf das nächste Spiel schauen. Endscheidend wird sein, dass wir unsere Lockerheit erhalten, und auch kleine Rückschläge uns nicht aus dem Konzept werfen. Ziel ist es den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

 

07.02.2017
Bericht der PAZ:

06.02.2017

Stederdorf lässt wichtige Punkte liegen

 

USC Braunschweig II – VSG Stederd./Wipsh. 3:1

(25:19; 11:25; 25;10; 25:21)

 

Auch das 7. Auswärtsspiel verlor das Team der VSG und ist nun im Endspurt der Saison mitten im Kampf um den Klassenerhalt angekommen. Die durch Ausfälle geschwächte VSG trat nur zu neunt gegen die jungen Braunschweigerinnen an.

Trotz des intensiven Annahme-Aufschlag-Trainings hatte der USC den besseren Start erwischt und setzte die Stederdorferinnen mit harten und platzierten Aufschlägen unter Druck. Der eigene Druck fehlte und es schlichen sich auch einige Aufschlag- sowie Annahmefehler ein, sodass der erste Satz mit 25:19 an das Team aus Braunschweig ging.

Im zweiten Satz machte die VSG von Anfang an Druck schon über den Aufschlag, unter anderem glänzte Tanja Gerth mit einer Serie von starken Aufschlägen, die clever kurz hinter das Netz platziert wurden und harten Aufschlägen zwischen die gegnerischen Spielerinnen.

„Wir haben den USC gar nicht erst ins Spiel kommen lassen“, erläuterte Diagonalspielerin Stephanie Luttkus den deutlichen Satzgewinn von 25:11.

Doch nach der Satzpause wendete sich wieder das Blatt und die Braunschweigerinnen legten alle Kraft in die Aufschläge. Die VSG Volleyballerinnen hatten starke Probleme mit der Annahme, trotzdem erlief Zuspielerin Vivien Wagner fast alle Bälle, jedoch holte sich die Braunschweiger Abwehr die Angriffe der Stederdorferinnen und verwandelte sie in direkte Punkte. Mit 25:10 ging der Satz deutlich an den USC.

Doch die Stederdorferinnen gaben nicht auf. Bis zum Stand von 21:20 hielten sie gut mit, doch dann brach die Annahme wieder ein und bescherte dem USC mit einem 25:21 Satzgewinn den dritten Sieg der Saison.

„Bis zum nächsten Spiel der Saison, hoffe ich, dass alle verletzten und angeschlagenen Spielerinnen wieder fit werden“, berichtet Ulrich Herrmann, Trainer der VSG. „Ich glaube fest an die Leistung meiner Spielerinnen und auch an den noch zu erreichenden Klassenerhalt.“

Das nächste Spiel bestreitet die VSG am 11. März 2017 in Hannover, gegen den Tabellenletzten.

 

31.01.2017
Bericht der PAZ zum Spiel beim VFL Wolfsburg
 


31.01.2016
Bericht der Aller-Zeitung zum Spiel beim VFL Wolfsburg
 

29.01.2017

VSG enttäuscht in Wolfsburg

 

VfL Wolfsburg – VSG Stederd./Wipsh.  3:0
(25:15; 25:17; 25:19)

 

Schon die Spieleröffnung ließ nicht Gutes erwarten. Unser Ziel den Gegner mit druckvollen Aufschlägen aus dem Konzept zu bringen, misslang auf der ganzen Linie. Die ersten drei Aufschlagspieler auf Stederdorfer Seite schlugen ihren ersten Aufschlag ins Netz oder ins Aus. Die Sicherheit, die wir durch gute Aufschläge gewinnen wollten war dahin. Hinzu kam, dass durch Krankheit, Verletzung, Mutterglück und Urlaub uns nur begrenzte Aufstellungsvarianten zur Verfügung standen. Doch leider fehlte es nicht nur im Aufschlag, auch die Annahme zeigte sich an diesem Tag nicht von ihrer besten Seite, und ließ die gewünschte Präzision vermissen. Die Angreifer standen fast immer einem gut gestellten Doppelblock gegenüber und konnten nur sehr selten direkte Punkte erzielen. Wolfsburg hatte seine Hausaufgaben gut gemacht und schlug uns mit den eigenen Mitteln. An diesem Tag fanden wir nicht das richtige Rezept um die Heimmannschaft in Bedrängnis zu bringen. Somit geht der deutliche 3:0 der Gastgeber voll in Ordnung. Uns bleibt nur eine Woche Zeit um unsere Block-Abwehr Abstimmung zu optimieren, denn bereits am Samstag geht es zum USC Braunschweig im Kampf um den Klassenerhalt.

 

23.01.2017

Die Festung Ratsehalle hat standgehalten!

 

Auch die geballte Kraft aus Südniedersachsen konnte am Wochenende die bisher in eigener Halle ungeschlagenen Stederdorfer Volleyballerinnen nicht in die Knie zwingen. Nur der Zweitvertretung des Tuspo Weende gelang es einen Punkt aus Peine zu entführen. MTV Grone hingegen ging komplett leer aus.

 

VSG Sted./Wipsh. – Tuspo Weende            3:2

(25:18; 18:25; 18;25; 25:21; 15:9)

VSG Sted./Wipsh. – MTV Grone                  3:0

(25:13; 25:19; 25:19)

 

Im ersten Spiel der Saison bezogen wir in Weende eine klare 1:3 Niederlage. Daher könnte es sein, dass die Gäste aus Südniedersachen das Rückspiel etwas auf die leichte Schulter genommen hatten. Vielleicht hätte sie ein Blick auf die Stederdorfer Heimspielbilanz werfen sollen, und wären zu dem Schluss gekommen, dass es ein hartes Stück Arbeit bedeutet den Gastgebern Punkte zu entreißen. Denn, wie immer, konnten wir uns auf unsere Fangemeinde verlassen und was gibt es schöneres am Sonntagmorgen zum Kaffee und Brunch in die Ratsehalle zu kommen, und dabei noch hochklassigen Volleyball zu schauen?

Pünktlich um 11 Uhr wurde der erste Ball angepfiffen. Schnell wurde klar, dass unserer Plan den Gegner mit harten Aufschlägen in die Defensive zu drücken, der Schlüssel zu Erfolg sein kann. Bis sich Weende an die unbekannte Umgebung gewöhnt hatte, konnten wir den ersten Satz nach Hause fahren. Doch das Überraschungsmoment hielt nur kurze Zeit an. Weende marschierte im zweiten Satz schnell mit 1:4 davon. Beim 8:8 Ausgleich konnten wir die Gäste noch einmal abfangen, doch fehlte im weiteren Verlauf die Konstanz und Weende zog mit 12:16 davon. Dieser Vorsprung war leider nicht mehr einzuholen und der Satzausgleich zum 1:1 war da. Im dritten Satz konnten unsere Fans leider kein Aufbäumen der VSG Mädels erkennen. Vielmehr ergab man sich dem Gegner, der immer besser ins Spiel kam. Der zwischenzeitlich große Rückstand von 5:13 konnte nur noch in Form eine Ergebniskosmetik zum 18:25 verschönt werden. Doch der vierte Durchgang gehörte wieder uns. Die Aufschläge saßen wieder, und der Stederdorfer Block verdiente seinen Namen wieder. Der Satzerfolg war nie gefährdet, die Führung von Anfang an ausgebaut und nicht mehr abgegeben. Wie schon so oft, musste der Tiebreak entscheiden. Stederdorf startete gut mit einem  5:3 Vorsprung und wechselte mit 8:7 die Seite. Auch die letzte Weender Auszeit beim 11:8 vermochte keine Wende ins Spiel zu bringen. Der Sieg war den Stederdorfern nicht mehr zu nehmen.

 

Die Mädels der VSG hatten sich in der Spielpause vom kräftezehrenden ersten Spiel sehr gut erholt. Anders wäre der Blitzstart im ersten Satz nicht zu erklären gewesen. Die Aufschläge gingen messerscharf über die Netzkante erstickten im Keim den Spielaufbau des Gegners. Mehr als 13 Punkte verbuchte Grone zum Seitenwechsel nicht auf der Habenseite. Auch in den folgenden Sätzen stellte die VSG klar wer in der Ratsehalle regiert. Wieder griff der Block in den entscheidenden Situationen zu und brachte die Angreifer zur Verzweiflung. Auch alle versuchten Zuspielerfinten auf Seiten des MTV fanden in der VSG Abwehr eine dankbare Adresse. Der Sieg war auch dem Ergebnis nach hochverdient und sollte uns für die weiteren Spiele motivieren. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie immer in der Lage ist, sich aus einer Umklammerung zu befreien und ein Spiel drehen kann. Gerade im zweiten Spiel war es wichtig nicht einzubrechen, und in der Spur zu bleiben. Das haben alle Spielerinnen mit Bravour umgesetzt und gezeigt, dass sie auch mit schwierigen Situationen umgehen können. Nochmal ein Dank an die Fans für die große Unterstützung.

 

18.01.2017

 

Festung Ratsehalle wird verteidigt!

 

Am Sonntag ist es endlich wieder so weit. Heimspieltag in der Ratsehalle. Obwohl die Mädels der VSG in den ersten Wochen des Jahres durch Studium und berufliche Prüfungen sehr stark eingebunden waren, gehen wir gestärkt aus den letzten Trainingsabenden in den kommenden Spieltag. Wir hoffen, dass sich Stephie von ihrer Fussverletzung schnell erholt und der Mannschaft wieder zur Verfügung steht. Denn mit Tuspo Weende und MTV Grone (1. und 2. der Tabelle) kommen zwei Hochkaräter in die Fusestadt. Dennoch brauchen wir uns nicht verstecken. Gegen gute Mannschaften, und mit den eigenen Fans im Rücken, lieferten wir in der Vergangenheit unsere besten Ergebnisse ab. Der Schlüssel zu Erfolg wird in der Aufschlagqualität liegen. Wir müssen versuchen den Gegner in die Verteidigung zu drängen um Dankebällen zu erwirken. Dann liegt es an uns mit schnellem Spiel zwingend den Punkt zu machen. Vielleicht können wir auch mit einigen Überraschungen in der Aufstellung zur Verwirrung der Gegner beitragen. Wir werden auf jeden Fall alles geben und in beiden Begegnungen Vollgas geben.

 

12.01.2017

Bericht der PAZ zum Spiel in Han.-Münden:

 

10.01.2017

Große kämpferische Leistung der VSG

 

SG VoBa Münden – VSG Stederd./Wipsh.       3:2 (26:24; 25:15; 20:25; 18:25; 15:11)

 

Trotz einiger Ausfälle und fehlendem Training aufgrund einer ausgefallenen Heizung fuhren die Stederdorferinnen am vergangenen Sonntag nach Hann. Münden. „Schon vor Spielbeginn war uns klar, dass wir um jeden Ball kämpfen und vor allem Druck über die Aufschläge machen müssen“, sagte VSG-Spielerin Stephie Luttkus.

Im ersten Satz wurde schon deutlich, dass es ein spannendes Spiel werden würde. Beide Teams kämpften um jeden Punkt und versuchten Druck durch die Aufschläge und Angriffe zu machen. Doch am Ende gelang dies der Heimmannschaft besser. Der zweite Satz war eine deutliche Talfahrt und nichts schien mehr zu funktionieren. Vor allem in der Annahme hatten die Stederdorferinnen nun Probleme. So ging dieser Satz auch deutlich an Münden.

Doch die Volleyballerinnen aus Stederdorf gaben nicht auf und motivierten sich in der Auszeit nochmal gegenseitig. So ging es im dritten Satz wieder bergauf. „Auch Christin Wieder kam immer besser ins Spiel und Stephie Luttkus stellte den Angreiferinnen gute Pässe“, lobte Trainer Ulrich Herrmann. Durch durchsetzungsstarke Angriffe und Druck bei den Aufschlägen konnte sich die VSG den dritten und den vierten Satz sichern und es ging durch eine kämpferische Aufholjagd in den Tiebreak.

In diesem fehlte den Stederdorferinnen in den entscheidenden Momenten die Angriffskracher. „Wir hätten im fünften Satz mehr Aufschlagdruck machen müssen und die Ballwechsel waren auch einfach zu lang. Dennoch bin ich mit der Leistung heute im Ganzen zu frieden.“, resümierte Herrmann.

Dieses Spiel war eine deutliche Steigerung zu dem letzten Spieltag und daher geht die VSG optimistisch in die nächsten Trainingseinheiten und in das wichtige Heimspiel am 22.01.17, wo mit dem MTV Grone und dem Tuspo Weende II gleich zwei starke Gegner auf die Stederdorferinnen warten.

 

20.12.2016

Bericht der PAZ zum Spiel in Giesen:

18.12.2016

Die Bären zeigten der VSG die Krallen

 

TSV Giesen Grizzlys – VSG Stederd./Wipsh.  3:0 (25:13; 25: 13; 25:9)

 

Das hatten wir uns ganz anders vorgestellt! Wir wollten von Anfang an durch gute Aufschläge den Gastgeber unter Druck setzen. Doch genau das Gegenteil trat ein. Für den TSV waren wir an diesem Tag viel zu harmlos.

So viel wir uns auch mühten, gelang es dem Gast- geber immer wieder sein Spiel aufzubauen, und uns in die Ecke zu drücken. Als einziges Spielelement funktionierte die Annahme einigermaßen. Doch ungenaues Zuspiel und drucklose Angriffe machten es den Bären leicht die Punkte zu erzielen. Leider bleiben wir an diesem Spieltag weit unter unseren Möglichkeiten, was sehr ärgerlich war, da eine stattliche Anzahl an Fans mitgereist war. So eine Leistung liefert man am besten ohne Zeugen ab. Es bleibt uns nur, uns in der kurzen Weihnachtspause zu besinnen und Ursachenforschung zu betreiben. Denn das Volleyballspielen kann keiner verlernt haben. Anerkennend müssen wir dem Gegner zu diesem überzeugenden Sieg gratulieren. Tröstende Worte gab es von Frauke Wagner, die krankheitsbedingt pausieren müsste: Der Weihnachtmann kommt trotzdem!

 

06.12.2016

Bericht der PAZ:

05.11.2016

Erster Auswärtssieg war zum Greifen nah

 

Team Schaumb. - VSG Sted./ Wipsh. 3:2

(15:25, 25:10, 12:25, 26:24, 15:5)

Voller Motivation den ersten Auswärtssieg der Saison zu feiern, fuhren die Volleyballerinnen aus Stederdorf/Wipshausen am vergangenen Samstag nach Helpsen.

Da eine wichtige Außenangreiferin mit Berit Iwanowski durch eine Kopfverletzung fehlte, war eine Umstellung notwendig. Doch trotzdem dominierten die Stederdorferinnen den ersten Satz deutlich und entschieden diesen für sich. Im Zweiten schlichen sich allerdings immer mehr Eigenfehler ein und der Druck im Angriff fehlte. So konnte Schaumburg ihr Spiel aufziehen und gewann diesen Satz. Im dritten Satz fanden die Volleyballerinnen aus Stederdorf dann wieder neuen Mut und neue Energie. Durch gute Aufschläge, einer guten Feldabwehr und Druck in den Angriffen entschieden sie diesen auch deutlich für sich. Der vierte Satz war hart umkämpft und Stederdorf lief immer einem Punkterückstand hinterher, doch sie glichen aus zum 24:24. Dennoch gab es in diesem Satz ein besseres Ende für Schaumburg. Im fünften Satz fand Stederdorf nicht ins Spiel und lag gleich 1:7 zurück. Die Niederlage war dann trotz Kampfesgeist nicht mehr zu verhindern.

Somit konnte Stederdorf auswärts immer noch keinen Sieg feiern. Das Augenmerk liegt nun auf dem TSV Giesen am 18.12.

 

30.11.2016

Vorbricht zum beim Team Schaumburg:

VSG will keine Geschenke verteilen

 

Team Schaumburg - VSG Stederdorf / Wipshausen

 

Das Jahr geht zu Ende, doch die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen stehen bis zu Weihnachtspause noch zwei schwere Aufgaben ins Haus.

Am kommenden Samstag packen wir unsere Bündel und reisen ins 100 km entfernte Helpsen zum Gastgeber Schaumburg. Geschenke werden wir dort allerdings nicht verteilen.

Das Team Schaumburg ist von uns schwer einschätzbar, da wir noch keinen direkten Kontakt hatten. Allerdings handelt es sich um eine sehr erfahrene Mannschaft, die schon einige Jahre in der Spielklasse zugebracht hat.

Doch verstecken brauchen wir uns auf keinen Fall. Wir müssen uns auf unserer Stärken im Aufschlag und Angriff besinnen und von allen Dingen Konstanz ins eigene Spiel bringen.

Wichtig wird sein, dass wir uns selber die Punkte erarbeiten und nicht auf die Fehler des Gegners zu warten.

 

19.11.2016

Bericht der PAZ zum Heimspieltag der 1. Damen:

19.11.2016

VSG besiegt Braunschweig , Hannover und Bayern

 

VSG Sted/Wipsh – USC Braunschweig II        3:0

(25:16; 25:22; 25:18)

VSG Sted/Wipsh – VSG Hannover II                3:3

(26:24; 17:25; 24:26; 25:16; 16:14)

 

Der Heimspieltag in der Ratsehalle verlief ganz nach dem Willen der Zuschauer. Zuerst ein ungefährdeter 3:0 Erfolg über den Erzrivalen aus der Löwenstadt Braunschweig und dann ein 5-Satz Krimi gegen Hannover der alle Zuschauer in seinen Bann zog.

Eigentlich hatten wir vom USC Braunschweig mehr Gegenwehr erwartet, so das einheitliche Resümee der VSG Spielerinnen. Denn beim Warmspielen und Einschlagen am Netz beeindruckten die USC-ler mit schnellem Zuspiel und gekonnten harten Angriffen. Doch der Schlüssel zu Erfolg sollte, wie im Vorfeld bereits vermutet, im Bereich des Aufschlages und der Annahme liegen. Doch gerade in diesen Spielelementen zeigten die VSG Mädels wer Herrn in der Ratsehalle war. Immer wieder feuerte Inna Schweda eine Serie von lang geschlagenen diagonalen Aufschlägen in das gegnerische Feld. Ein konstruktiver Angriffsaufbau war so nur schwer möglich. Hinzu kam das sehr gute Stellungspiel der Blockreihe, die den Angreifern den Schneid abkauften. Ganz kampflos ergab sich der USC jedoch nicht. Immer wieder wurde mit risikoreichen Sprungaufschlägen versucht die Annahme zu knacken, doch besonders Libera Svenja Conrad erwischte einen sehr guten Tag und brachte die Bälle präzise zum Zuspiel. So fiel der Sieg deutlich und verdient für den Gastgeber aus.

Natürlich ließ es sich Michael nicht nehmen wieder als Fotograf tätig zu sein. Der dem Fußball sehr verbundene Michael ist seit der gewonnenen Aufstiegsrelegation ein glühender Volleyballfan geworden. Trotzdem kam gleich zu Beginn seine Einschränkung, dass um 18.30 Uhr sein Fernsehsessel für den Bundeligakracher Dortmund-Bayern gebucht war.

Der zweite Gegner aus Hannover kam als Tabellenschlusslicht in die Ratsehalle. Doch aus Spielbeobachtungen wussten wir von der gegnerischen Spielstärke und gingen gut vorbereitet ins Spiel. Der erste Satz sollte ein Schlagabtausch auf Augenhöhe werden. Beide Mannschaften waren gleichwertig und punkteten über schnelle Angriffe. Das besser Ende erwischte die VSG aus Peine die zwar in die Verlängerung musste, aber den Satz mit 26:24 gewann. Leider brachte der Erfolg keine Sicherheit ins Spiel. Vielmehr positionierten die Hannoveraner ihre Feldverteidigung immer besser zur Abwehr der Angriffe. Mit einfacher und durchschaubarer Ballverteilung war der gegnerische Block nicht zu knacken. Das Risiko musste erhöht werden. Doch dadurch stieg auch die Fehlerquote. Es lief nicht mehr so richtig rund und der Satz ging verdient deutlich mit 17:25 an die Gäste. Auch im dritten Durchgang fanden wir den verloren Faden nicht wieder. Lange sah es nach einem deutlichen Satzerfolg für Hannover aus. Bis Svenja Conrad in der Auszeit der Kragen platzte und sie sehr deutlich ihre Mitspieler mit den Worten anmahnte: WIR VERLIEHREN NICHT IN EIGENER HALLE! Auch die Rückkehr des zweiten Trommles aus dem Schmidtkeclan leitete die Wende ein. Die Fans waren wieder da, die Mannschaft funktionierte und kämpfte sich Punkt um Punkt an Hannover heran. Plötzlich war beim Spielstand von 24:24 alles wieder offen. Doch ein knapp verschlagene Aufschlag und ein Angriff ins Netz bescherten den Gästen einen sicheren Punkt in der Endabrechnung. Mittlerweile zeigte die Uhr 18:45. Michael war immer noch da! Das Fernduell um die Zuschauergunst gegen den FC Bayern hatten wir schon mal gewonnen. Originalton Michael: Du glaubst doch nicht, dass ich jetzt gehen kann.

Die Entscheidung sollte sich im weiteren Verlauf als gut herausstellen. Denn der vierte Satz gehörte eindeutig den Peiner Mädels. Klare Dominanz im Aufschlagsspiel und gute Abwehrleistungen brachten uns in den Entscheidenden Satz. Wieder kein Spiel für schwache Nerven. Zum Seitenwechsel im fünften Satz erspielten wir uns einen hauchdünnen Vorsprung, der zum Satzende etwas ausgebaut werden konnte. Doch Hannover gab nicht auf, und kämpfte sich immer weiter heran. Es gelangen uns keine direkten Punkte mehr. Lange kräftezehrende Ballwechsel gingen an den Gegner. Beim Stand von 14:14 waren auf beiden Seiten alle Auszeiten genommen. Jetzt mussten die Spieler es alleine richten. Zum Schluss jubelten die Gastgeber mit einem hauchdünnen Zieleinlauf von 16:14. Es war ein sehr emotionales mitreißendes Spiel, dass eigentlich zwei Sieger verdient hätte.

 

16.11.2016

Drei Fragen an Uli

16.11.2016

Feuerwerk in der Ratsehalle erwartet!

 

VSG Sted/Wipsh.  - USC Braunschweig II

VSG Sted/Wipsh. – VSG Hannover II

 

Wir können uns auf hochklassige Spiele mit viel Emotionen einstellen! Diese Prognose basiert auf bereits ausgefochtene Begegnungen aus der Vergangenheit mit dem USC Team. Beide Gäste werden alles auf eine Karte setzen um aus dem VSG Hexenkessel Punkte zu entführen. Der letzte Tabellenplatz der Gäste aus Hannover spiegelt nicht deren volle Leistungsfähigkeit wieder, da bisher nur Teams aus der oberen Tabellenhälfte die Gegner waren. Wir hoffen mit dem Überraschungsmoment, und den Fans in eigener Halle den Gegnern die Schneid abkaufen zu können, und bereits mit harten Aufschlägen deren Spielaufbau zu stören. Aber auch die Gäste aus der Löwenstadt sind bekannt durch ihre gefährlichen Sprungaufschläge, die es durch ein gutes Stellungspiel zu entschärfen gilt. Besonders werden unsere Liberas Svenja Conrad und Frauke Wagner gefordert sein, um die Abwehr zu stabilisieren.

Bisher sieht es so aus, dass uns der erstmalig der komplette Kader aktiv zur Verfügung steht und wir das Wechselpotential voll ausnutzen können. Daher besteht die Möglichkeit den Gegner mit der einen oder anderen Aufstellungsvariante zu überraschen.

 

1. Damen auf Boß­el­tour

 

Wettschulden sind Ehrenschulden! Nach diesem Prinzip hat Michael Wagner sein Wetteinsatz, den er am letzten Spieltag seiner Tochter Vivien angeboten hat eingelöst.

Sollte die1. Damenmannschaft der VSG Stederdorf/Wipshausen erneut den Aufstieg schaffen, so wollte er die Aufstiegsfeier zur Verbandsliga finanzieren.

Am letzten Wochenende war es dann soweit. Die gesamte Mannschaft versammelte sich bei Wagners im Garten zum Fotoshooting für die neue Saison. Die Bilder sind schon auf der HP zu betrachten. Anschließend wurden die Bollerwagen gepackt, und es ging bei bestem Hochsommerwetter auf eine 5 stündige Boßeltour. Die Hitze der Sonne zwang uns zur Zunahme von verschiedensten Flüssigkeiten. Ziel war wiederum Wagners Garten, in dem ein ausgiebiges italienisches Buffet auf uns wartet. Zum Ausklang wurde nochmal das Video des siegreichen Relegationsspieles angeschaut. An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank an die Wagner Family für die tolle Bewirtung. Mit Hinblick auf die bald startende Saison, hat Michael auch gleich den Druck erhöht, indem er, im Falle des Klassenerhaltes, eine Wiederholung der Veranstaltung in Aussicht stellte.

06.09.2016

Saisonvorbericht:

 

Immer wieder was Neues!

 

Wer glaubt, bei uns ist der Start in die neue Saison eine jährlichen Routine, und verursacht ein Gefühl der Langeweile, täuscht sich gewaltig. Bereits zum zweiten Mal in Folge stürzen wir uns in das Abenteuer Aufstieg und wissen so gar nicht was mit uns passieren wird. Die Gewissheit, dass wir nun das klassenhöchste Damenteam im Kreis Peine sind, spiegelt hohe Erwartungen in die Gesichter der Spielerinnen und Funktionäre. Damit ist das Saisonziel auch schon formuliert: Die Klasse soll gehalten werden. Damit das gelingt, haben wir Unterstützung von Inna Schweda und Lena Küpper bekommen. Beide Spielerinnen haben schon mal die Luft in höheren Spielklassen geschnuppert und können uns mit ihrer Erfahrung weiterbringen. Leider kämpft Inna momentan mit den Folgen eines Bänderrisses, den sie sich beim Vechelder Turnier zugezogen hat. Auch Lena hat noch nicht so recht ins Training gefunden, da zwei kleine Kinder einen großen organisatorischen familiären Aufwand bedeuten. Daher kommt uns unser später Saisonstart am 15.10.16 ganz gelegen, da auch der Rest der Mannschaft durch Urlaub, Krankheit, Schiedsrichterlehrgänge und berufliche Abkommandierungen selten komplett beim Training war. Doch ab Mitte Oktober geht es dann Schlag auf Schlag. Drei Wochenenden hintereinander müssen die Mädels zeigen wo sie in der neuen Saison stehen. Die Heimspiele werden weiterhin in der Halle des Ratsgymnasiums ausgetragen und sind schon jetzt für viele Zuschauer ein gesetzter Termin. Ein erster Check der Formkurve fand jüngst beim Verbandspokal in Wolfenbüttel statt. Trotz der personellen nicht optimalen Konfiguration, Stephie Luttkus als Mittelblock und Svenja Conrad über die Außenposition, gelang uns ein achtbarer dritter Platz. Im Halbfinale mussten wir uns nur dem späteren Turniersieger aus Wolfenbüttel knapp geschlagen geben. Auf diese Leistung können wir aufbauen, wenn auch im Aufschlag und Kombinationsspiel noch Luft nach oben ist. Es kommt uns zu Gute, dass der Kader für die neue Saison homogen besetzt ist, und so auf einigen Positionen gegnerbedingt Rotationen erfolgen können.

 

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